Stamm St. Michael Marburg - Pfadfinden seit 1954

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Friedenslicht aus Bethlehem - am 12.12.2021

Erstellt am 03.12.2021

Liebe Biber, Wölflinge, Jupfis, Pfadis, Rover und Eltern, 

Das Friedenslicht aus Betlehem kommt auch in diesem Jahr wieder nach Fulda und von dort aus zu uns in die Gemeinden nach Marburg. 
„Friedensnetz, ein Licht das alle verbindet“ ist das Motto der diesjährigen Aktion und auch das Motto der Aussendungsfeier. Wir hoffen, dass gerade in diesem Jahr das Friedenslicht aus Betlehem fleißig verteilt wird, damit möglichst viele Menschen das kleine Hoffnungslicht als weihnachtliches Symbol erhalten können.

Auch ihr könnt das Friedenslicht in Marburg erhalten. Eine Gruppe an Leiterinnen wird es nach Marburg bringen und in dem KHG-Gottesdienst am 3. Advent (12.12.) um 18 Uhr in St. Peter und Paul verteilen.

In den darauffolgenden Tagen wird eine Laterne vor St. Peter und Paul aufgestellt, wo ihr zu jeder Zeit das Licht holen könnt und von dort aus weiter verteilen könnt.

Auch in den Sonntagsgottesdiensten am 4. Advent (19.12.) wird das Friedenslicht von Leiter*innen in die Gemeinden St. Peter und Paul (Innenstadt), St.Johannes (Kugelkirche), St. Franziskus (Cappel) und in die Thomaskirche (Richtsberg) gebracht. 

Wir freuen uns über jedes bekannte Gesicht (gerne in Kluft und Halstuch ;-) ) und wünschen allen eine schöne Adventszeit.

Für die Arbeitsgruppe Friedenslicht 
Ina & Ines 

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Sommerlager 2021 der Pfadis und Rover

Erstellt am 19.10.2021

Die Stimmung war unbeschreiblich, als sich am Morgen des 16. August insgesamt 12 Pfadis und Rover mit ihren 7 Gruppenleitern am Bahnhof in Marburg trafen, um nach der Corona-Pause ins lang ersehnte Sommerlager zu fahren. Der Zielbahnhof in diesem Jahr war Weilburg an der Lahn. Dort angekommen ging es zu Fuß weiter zum Zeltplatz, welcher direkt an der Lahn und neben der Kirchhofsmühle gelegen war. Gerade rechtzeitig vor dem aufkommenden Regen wurden die Zelte aufgebaut und die Gruppen machten es sich für die nächsten 9 Tage gemütlich. Noch am ersten Abend wurden fünf der Pfadis aus ihren alten Gruppen verabschiedet und mit nagelneuen, roverroten Halstüchern herzlich in die Roverrunde des Stammes aufgenommen.

Um das Gruppengefühl in den nun neu entstandenen Gruppen zu stärken, gab es an den ersten beiden Tagen Stufenprogramm. Die grünbetuchten Pfadis förderten ihren Teamgeist am ersten Tag mit kooperativen Spielen und erkundeten die Stadt Weilburg. Am zweiten Tag besuchten sie den Tierpark. Die rotbetuchten Rover lieferten sich am ersten Tag einen Wettkampf auf der Bowlingbahn und machten sich am Abend nochmal auf in die Stadt, um dort von ihren Leitern geplante kooperative Challenges zu lösen. Am zweiten Tag konnten die Rover mit ihrer kreativen Ader punkten und bastelten ein riesen Jungle-Speed Spiel für den Stamm. Liebevoll wurde jedes quadratische Holztäfelchen zunächst abgeschliffen und in Teamarbeit mit den entsprechenden Zeichen bemalt und schlussendlich lasiert. Zur Feier des Bergfestes am nachfolgenden Tag war ein bunter Abend geplant, an dem jeder Pfadi, Rover und auch die Leiter sich einen Programmpunkt überlegten. Die Aufenthaltsjurte wurde zu einer gemütlichen Arena mit Bühne umgebaut, wo unser Moderator Heavy durch das bunte Abendprogramm führte. Den Einstieg machten die Pfadi-Mädels Charlotte und Nina mit einem fantastischen Auftritt mit ihren bunt flatternden Pois. Es erschallte ein lautes Lachen als sich anschließend die Leiterinnen Nini und Ines mit ihren Ukulelen bereit machten und aus Publikum beim Spielen des ersten Akkordes der Einwurf „Das klingt doch eh alles wie somewhere over the rainbow!“ ertönte. Danach trug Luca ein selbst geschriebenes Elfchen vor, Jonas und Eva ließen das Publikum erraten, welche Lieder sie auf der Geige spielten und die liebgewonnenen Nachbarn aus dem Selbstversorgerhauses des Zeltplatzes trugen einen Sketch vor. Anschließend brachten Hauke und Hannah mit ihrem „Mad Lip Theatre“ das Publikum ordentlich zum Lachen. Auch die Leiterinnen und Leiter hatten sich einen gemeinsamen Auftritt überlegt, bei welchem Romina mit zwei verschiedenen Armen ein chaotisches Abendessen mit Kindern und Katze regelte. Die Rover hatten sich für das Bergfest eine Poetry-Slam-Challenge überlegt. Bei dieser lasen sie Texte vor und das Publikum durfte sich Strafen überlegen, sobald einer der Vortragenden lachen musste. Ein herrliches Spektakel! Auch die Pfadis sorgten mit ihrer Witzebühne für eine ordentliche Bewegung aller Lachmuskeln im Publikum. Den gebührenden Abschluss des Bergfestes lieferten die Rover Fabian und Hauke mit ihrer beeindruckenden Feuerpoi-Show.

Schon im Vorhinein des Sommerlagers hatten sich einige Pfadis und Rover an der Programmplanung beteiligt und die Idee eines Würfelhike, Krimi-Dinner und Erste-Hilfe-Kurs generiert. Für den Würfelhike wurden am nächsten Tag zwei stufenübergreifende Gruppen gebildet, die sich mit Hessenticket, Lunchpaket und zwei verschiedenen Würfeln bepackt auf den Weg zum Bahnhof machten. Dort angekommen ließen sie die Würfel bestimmen, welches Gleis sie wählten und wieviel Stationen sie mit dem dort ankommenden Zug fahren. So führte es die eine Gruppe Richtung Norden und die andere Richtung Süden. Die vielen Erlebnisse wurden mit Begeisterung am abendlichen Lagerfeuer ausgetauscht. Vor Beginn des Sommerlagers hatte die kreative Roverin Hannah jedem Teilnehmer eine Rolle für das von ihr selbst geschriebene Krimidinner zukommen lassen. Mit wunderschönen, selbstgestalteten Kostümen begaben sich die Pfadis, Rover und Leiter an nächsten Tag in die Welt von Disney. Gemeinsam feierten sie in den Rollen von Belle, Elsa, Anna, Mulan, Li, Vaiana, Maui, Aladdin und der Herzkönigin entsprechend der Krimidinner-Geschichte den Geburtstag von Belle im Schloss der Eiskönigin versuchten im Laufe des Abends herauszufinden, wer das Biest umgebracht hatte. Auch an die kulinarische Versorgung hatten die Pfadis und Rover gedacht und eigenständig ein köstliches Drei-Gänge-Menü zubereitet. Am Sonntag ging es nach einem späten Frühstück tagsüber gemütlich mit einem offenen Programm weiter. Die einen häkelten, die anderen spielten Schach, Jungle Speed, 6 nimmt oder andere Spiele. Wiederum andere spielten Ukulele, Gitarre und sangen aus den Stammesliederbüchern altbekannte und neue Lieder. Am Abend kamen alle zu einer spirituellen Einheit in der Jurte zusammen. Am Montag, dem bereits vorletzten Tag des Sommerlagers hatten zwei der Rover einen Workshop zum Thema „Erste Hilfe“ vorbereitet. Bei diesem spielten die Pfadis und Rover mit diversem Verbandsmaterial und Dreieckstüchern verschiedene Szenarien durch, bei welchen Erste Hilfe geleistet werden musste. Das Ende des Sommerlagers rückte immer näher und der bevorstehende Bahnstreik drohte der Rückfahrt mit dem Zug einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch glücklicherweise fuhr der Zug am Dienstagmittag nach dem Abbau der Zelte planmäßig in Weilburg ab und brachte die Gruppe, bepackt mit vielen schönen Erinnerungen  und Lagerfeuerduft, zurück nach Marburg.

Text: Ines Kalscheuer, Roverleiterin

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neue Gruppenräume für die Gruppen „P+P Jupfies“ und „Urmel“

Erstellt am 12.10.2021

Nach den Herbstferien finden die Gruppenstunden der Gruppen „P+P Jupfies“ und „Urmel“ an einem neuen Ort statt.

Das Gemeindehaus von Peter und Paul wird neugebaut. In dieser Zeit könne wir leider unsere liebgewonnen Gruppenräume nicht mehr nutzen.  Wir konnten aber mit der Brüder-Grimm-Schule einen guten und günstig gelegen Ersatz finden, der uns noch von der 72 Stunden-Aktion in guter Erinnerung ist.

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Rover rupfen Ranken

Erstellt am 30.09.2021

Endlich wieder richtig draußen -  jetzt waren wir einmal im Garten. Dieses Mal nicht bei der Gemeinde, sondern beim Roverleiter.

Kompost umsetzen, Dornensträucher entfernen und Beete befreien und natürlich passend zur Jahreszeit eine ordentliche Portion Flammkuchen.

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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Erstellt am 26.05.2021

Wieder einmal haben sich die Hygieneregeln geändert. Bitte beachtet hierbei das aktuell geltende Hygienekonzept (letztes Update: 03.12.2021)

https://dpsg-marburg.de/download/hygienekonzept

 

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Georgstag in Gather.Town

Erstellt am 26.04.2021

Ungewöhnliche Situationen verlangen kreatives Denken, und das haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wir Leiter:innen der wollten unseren kleinen und großen Pfadfinder:innen auch in diesem Jahr zum Georgstag wieder ein großes Spiel mit Schatzsuche bieten.

Das Freizeitgelände im Stadtwald wäre dafür eigentlich der ideale Ort gewesen, und so wurde ein fast perfektes Ebenbild des Stadtwaldgeländes auf der Online Plattform "GatherTown" detailgetreu nachgebaut. Am Sonntag, den 25. April haben sich dann schließlich 25 neugierige Kinder und Jugendliche dort in unserer großen virtuellen Jurte zusammengefunden.

Das Gelände wurde zunächst fleißig erkundet und andere Kinder wurden begrüßt. Es war einfach toll, dass manso viele Freunde mal wieder sehen konnte! Dann hieß es aber "loslegen und aktiv werden". Die Aufgabe des Tages lautete: Finde den Verräter, der den Schatz aus dem Stadtwald gestohlen hat!

Man musste dafür verschiedene Spiele in Gruppen absolvieren, um dadurch schließlich die Hinweise zu ergattern, die auf den Täter deuteten. An einer der Spielstationen musste man Fragen über das Zeltgelände richtig beantworten, an einer anderen sich durch einen Buchstabensalat vorarbeiten, um zur anderen Flussseite zu kommen. Kreativität und Geschicklichkeit waren gefragt als die Kinder einen Reim aufsagen und dabei ein Buch auf dem Kopf balancieren sollten, sowie an der Station, wo ein kleines Zelt zu errichten war. Dabei kamen durchaus eindrucksvolle Bauten zustande!

In typischer Pfadfindermanier ging es bei einem weiteren Spiel darum, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, unser Halstuch zu tragen. (Auch wenn sich BiPi, der Gründer der Pfadfinder, bestimmt nicht gedacht hat, dass eines Tages das Halstuch als Elefantenrüssel, Hasenohren oder Lätzchen benutzt würde!)

Am Georgstag feiern wir den Schutzpatron und Namensgeber der DPSG, den heiligen St. Georg, der nach einer Legende einen Drachen bezwungen haben soll. Ganz nach diesem Motto musste an einer weiteren Station ein Drache bezwungen werden: Bei einem Spiel, ähnlich wie„Ich packe in meinen Koffer...“, nur in der Georgstag-Edition: „Ich töte meinen Drachen...“. So brachte mancher den bösen Drachen mit einem Blaster, aber wahlweise auch mit einem aufgemalten Schnurrbart um.

Zu guter Letzt gab es noch eine Station, bei der man gut zuhören und sich erinnern musste. Zu Gitarrenspiel und Summen hieß es dann: „Welches Lied war das noch gleich? Das habe ich doch schon mal gehört!“, als geraten werden sollte, um welche Lieder es sich handelt.

Nachdem schließlich alle Hinweise gesammelt waren, konnte der Verräter identifiziert werden. Und nach einigem Drängen rückte er endlich mit der Wahrheit heraus! Der Schatz war gerettet, der Zahlencode verraten und die Kinder und Jugendlichen haben nun die Möglichkeit - jeder für sich - ihren kleinen Preis abzuholen.

Der Tag wurde wundervoll abgerundet mit einem virtuellen Abschlusskreis. "Flinke Hände, flinke Füße" war dasLied der Wahl. Beim gemeinsamen Singen zeigten sich dann aber die Tücken der Technik. Und obwohl man kaum eine schlimmere Version dieses Liedes bisher gehört hat, hat es uns doch allen ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

Es war ein toller Nachmittag und ein tolles Erlebnis. Dass man jeder für sich und doch zusammen auch digital etwas zusammen unternehmen kann, hat uns bestimmt einige Türen für die Zukunft eröffnet. Wir sind gespannt, was uns in diesem Jahr noch erwartet und freuen uns auf die nächsten Aktionen!

Madita Bünnecke, Wölflingsleiterin

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Schnitzeljagd der Cappeler Wö-Gruppen

Erstellt am 10.04.2021

Auch wenn zur Zeit noch die richtigen Gruppenstunden ausfallen müssen, haben fast alle Gruppen regelmäßig digitale Gruppenstunden und gemeinsame Aktionen - jeder für sich und doch zusammen als Gruppe.

Für die beiden Wö-Gruppen aus Cappel denken sich Madita und Daniel immer wieder tolle Gruppenstunden für Zuhause aus.Und in der letzten Gruppenstunde gab es dann eine Schnitzeljagd durch Cappel. Die Kinder waren über eine Stunde quer durch Cappel unterwegs, um schwierige Fragen zu beantworten. Bei ihrer Rallye haben die Wös und Biber auch gleich noch eine Menge Müll eingesammelt.

Alle Kinder hatten viel Spaß bei der Sache - und die Eltern, die mit dabei waren, offenbar auch.

Für alle Kinder, die den Leitern die richtigen Lösungen der Fragen geschickt hatten, gab es von Madita und Daniel zum Schluss noch eine Belohnung...

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Osteraktion 2021

Erstellt am 02.04.2021

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine gemeinsame Osteraktion des Stammes: Wir schmücken vor den Kirchen einen Busch mit ausgeblasenen Eiern. (Nur an der Kugelkirche stehen leider keine Stäucher, wo wir die Eier aufhängen könnten.)

Bitte bringt eure bemalten, ausgeblasenen Eier zu St. Peter + Paul in der Biegenstraße, zum ökumenischen Zentrum am Richtsberg oder zu St. Franziskus in Cappel und hängt sie dort auf. Auch wenn ihr erst nach Ostern dazu kommt, ist das OK.

Wir freuen uns auf die tollen, bunten Ostersträuße, die wir schaffen - jeder für sich und doch alle gemeinsam! Das wird ein tolles, sichtbares Zeichen unserer Gemeinschaft und ein schöner Gruß an die Gemeinde und alle Menschen, die vorübergehen!

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Unsere Rover beim Löten: Der LED-Cube nimmt Form an

Erstellt am 19.03.2021

Nach der Einführung ins Löten haben unsere Rover diese Woche mit ihrem Projekt einen roverroten LED-Cube zu löten begonnen. Dabei braucht es Geduld und Feinmotorik. Die ersten Ergebnisse können sich schon sehen lassen! Wir freuen uns auf die nächsten Online-Gruppenstunden. 

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Online Gruppenstunden mit Löten

Erstellt am 11.03.2021

Onlinegruppenstunde: Löten

Auch wenn uns Corona wohl noch eine Weile die Treffen/Gruppenstunden in den Gruppenräumen verwehrt haben wir natürlich weiter Treffen in den verschiedenen Stufen. Bei den Rovern wird nun gemeinsam vor der Kamera gelötet - die ersten Versuche liefen gut: ein kleines Lämpchen an Drähten leuchtet munter vor sich hin und die Finger sind vorerst nicht angsengt. Nach dieser Übung starten wir diese Woche mit jeweils einem LED-Cube - natürlich in Roverrot!

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